6.8.2010
"... und ich war nie in der Schule - Geschichte eines glücklichen Kindes" von André Stern
Ein Buch, das mich sehr begeistert und berührt.
Die Art der Eltern mit ihren Kindern (André und seiner jüngeren Schwester) umzugehen, die Erkenntnis Arno Sterns (dem Vater des Autors und der Erschaffer des Malortes), wie wichtig es ist, die eigene "natürliche Spur" zu finden,
und dass nichts fehlt, wenn du ihr folgst. :-)
Mir erzählt dieses Buch, wie wunderbar ein Mensch sich entwickelt / entwickeln kann, wenn die intuitive (bewusste oder unbewusste) Kommunikation des Kindes mit sich selbst nicht gestört wird und aufrechterhalten bleibt.
Dieser Kanal vom ersten Impuls, zum Verfolgen einer Idee und schließlich daraus entstehenden eigenen materiellen Schöpfungen, André Stern beschreibt diesen Weg immer wieder, einfach indem er berichtet, wie er aufwuchs und lebt.
Zu fühlen, wie es sich anfühlt, wenn jemand auf eine Weise aufwächst, dass ihm unterwegs keine Form aufoktruiert wird, von der es heißt, er müsste so sein, hat mich sehr beschenkt!
Es ist wirkliche Kreativität, die sichtbar wird, wenn meine Kommunikation mit mir selbst frei fließt, und ich auf natürliche Weise einbringen kann, was mich begeistert.
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Mehr über André Stern (*1971, Paris), sein Buch und viele Interviews (zum Gucken und Hören) gibt es hier, und hier einen Blick ins Buch.