Immer wieder tauchen Fragen rund um den Bewussten Atem, das Fließenlassen des eigenen Atems, den natürlich-freien Atem auf.
Die folgende ist eine davon, ...und ich habe etwas dazu geschrieben:
? Hilft diese Art zu atmen nur bei so großen Vorhaben wie zu sich selbst zu finden oder hilft sie auch bei profanen, kleinen Problemen wie z.Bsp. Verspannungen oder Bauchweh?
Das Fließenlassen des eigenen Atems unterstützt alles, was nicht im Fluss ist, dabei, sich zu lösen. Das können "kleine Dinge" oder "große Dinge" sein.
Das Prinzip dahinter ist, dass alles, was für uns störend, einengend oder schmerzhaft ist, nicht frei fließt. Es ist, bildlich gesprochen, wie ein Knoten, auf dem ich sitze - unangenehm.
Wenn ich auf so einen Knoten in meinem Leben stoße, habe ich etwas entdeckt, was noch nicht atmet. ("Noch nicht atmet", so nennne ich es, weil der Unterschied zwischen Atmen und Atmen - zwischen Atmen, klein, aber ich kriege es irgendwie hin, und Atmen, natürlich-frei - so groß ist.) Und wenn ich mich an diesem Punkt zu Atem kommen lasse, wenn es frei zu fließen beginnt, löst der Knoten sich auf.
Angenehme Veränderung entsteht.